Alle Artikel von Karl-Heinz Twele

Erpresserregime Selenskyi

Das Selenskyi -Regime fordert Waffen. Leichte, mittlere und vor allem schwere. Kommt nicht das, was man fordert, wird gepöbelt – und sogar der deutsche Bundespräsident ausgeladen.Deutschland bildet ukrainische Soldaten an Haubitzen aus, die 40 Kilometer weit schießen können. Das soll Frieden bringen?

Wenn Selenkyi und sein deutscher Botschafter pöbeln, applaudieren deutsche Parlamentarier und Regierungsmitglieder sogar. Die grüne Außenministerin verspricht Unterstützung gar „für immer“. Schon vergessen, Frau Baerbock: Wir leben in einer Demoratie – in vier Jahren wird neu gewählt. Hier regiert niemand „für immer“. Bald wird sie sicher den Papst bitten, Selenskyi heilig zu sprechen – für immer.

Krieg ist schrecklich. Aber immer tödlichere Waffen schaffen nur mehr Blut – nicht mehr Frieden.

Grüne wählen, heißt Krieg wählen

Nie wieder Faschismus – nie wieder Krieg. Das forderten die Überlebenden im Nazi-KZ Buchenwald.

In Europa schien das zu klappen. 50 Jahre lang. Egal, wer in West-Deutschland regierte. SPD,CDU/CSU/FDP. Doch dann kamen die Grünen.

Und der Spruch „Wir sind wieder wer“. Und wer wer ist, tötet die, die nicht wer sind.

Die Regierung Schröder/Fischer (SPD/Grüne) beteiligte sich am Überfall auf Jugoslawien.

Jetzt hat sich die SPD von den Grünen nötigen lassen, schwere Waffen gen Osten zu schicken – schwere Waffen, die wieder Russen töten sollen.

27 Millionen Mernschen aus der Sowjetunion opferten ihr Leben im Kampf gegen die deutschen Nazis.

Viele Grüne, einst pazifistisch ausgerichtet, sind jetzt die schlimmsten Kriegstreiber.

Und ich habe früher diese Partei mal gewählt. Mea Culpa.

 

 

Liegt die Wahrheit im Sterben?

Im Krieg stirbt die Wahrheit als erstes – diese Weisheit ist nicht neu.

Dass zur Zeit Russland lügt, dass sich die Balken biegen, scheint eine sichere Erkenntnis zu sein.

Aber auch die Ukraine ist ja traditionell kein Hort der Wahrhaftigkeit. Hunderte Leichen in den Strassen der Kleinstadt Butscha: Von russischen Soldaten erschossen sagt der ukrainische Präsident Selenskyi. Und das ZDF nennt seinen TV-Auftritt „tief betroffen“. Unerwähnt bleibt in diesem Zusammenhang, dass dieser Mann von Beruf Schauspieler ist. Betroffen auszusehen, ist für Selenskyi keine Schwierigkeit.

Dass die Menschen in Butscha von russischen Soldaten ermordet wurden, behaupten nur ukrainische Politiker. Dass es die Ukrainer selbst zu Propagandazwecken getan haben könnten, wird nur durch das Wort „mutmasslich“ denkbar.

Dass ukrainische Oligarchen ihre Milliarden genauso rechtzeitig in Sicherheit gebracht haben wie ihr russischen Pendants ist kein Geheimnis. Im Vergleich zu den Massenmorden auch unwichtig.

Nur irgendein Beleg, dass die Täter Russen waren, ist eine unbewiesene Selenskyi-Behauptung. Auf jeden Fall wird sie genutzt, um wieder von Deutschland Waffen zu fordern. Das Wort Kriegsverbrechen grasssierte sofort – ob es nun wahr ist oder nicht.

Die Toten von Butscha sind eine Tragödie – da gibt es keine Diskussion. Das deutsche Panzer, Kampfjets, Bomben und Granatem in und über Russland noch für mindestens 1000 Jahre nichts zu suchen haben, ist ebenso selbstverständlich: 27 Millionen Bürger der Sowjetunion starben im Kampf gegen Hitlerdeutschlands Truppen – so viele Opfer brachte keine anderes Land, um uns und die Welt von den Nazis zu befreien.

Nicht vergessen…

So tragisch der Ukraine-Krieg auch ist.

 

Raus mit Polen aus der EU

Polnische Grenzschützer hindern dunkelhäutige Kriegsflüchtlinge  mit vorgehaltenen Gewehren, in die Fluchtzüge einzusteigen.

Kazcinskis PIS-Faschisten haben es geschafft, einen großen Teil der Polen wieder zu Rassisten zu machen.

Anfällig waren viele Polen schon nach der Nazi-Herrschaft: Nach dem 2 Weltkrieg, als die deutschen Nazis von der Roten Armee längst vertrieben waren, gab es in Polen Judenprogrome mit vielen Toten.

Nun ist der Rassismus wieder da – und die Behörden sehen tatenlos zu wie vor 80  Jahren.

Demokratische Werte sind in Polen egal – interessant sind nur die EU-Milliarden, ohne die in Polen kein Schlagloch mehr beseitigt wird. Wenn es keine Milliarden aus Brüssel mehr gibt und kein Stimmrecht in den europäischen Gremien, wird Polen nach einem letzten Abkassieren nach dem Ukraine-Krieg wahrscheinlich die EU freiwillig verlassen.

Deshalb muss die Forderung jetzt heißen: Keinen Euro mehr für Polen.

Die Hilfe für die Menschen in der Ukraine ist auch ohne Polen möglich. Allerdings ist auch die Ukraine nicht nur die Heimat der Guten und Gerechten: Präsident Selenski hat Schwerverbrecher freigelassen – verurteilte Mörder bewaffnet, damit sie jetzt Russen töten können. Und wir liefern die Waffen.

Polnischer Rassismus

Dass Krieg schrecklich ist, wird niemand ernsthaft diskutieren wollen.

Das gilt jetzt für die Ukraine – aber es gilt z. B. auch für Syrien.

Als Angela Merkel syrische Kriegsflüchtlinge aufnahm – ihr Satz „Wir schaffen das“ ist legendär –  weigerten sich die mehr oder weniger totalitären osteuropäischrn Staaten als  EU-Mitglieder die Aufnahme ihres Teils der Flüchtlinge.

Jetzt faseln sie von slawischen Brüdern – sind Ukrainer „gute“ Menschen und Syrer „schlechte“, die man ruhig sterben lassen kann?

So ärgerlich das ist: In einem Punkt hat Putin recht – in Osteuropa herrschen in mehreren Ländern Rassisten – Rechtsradikale, die man hier bei uns auch Neo-Nazis nennt.

 

Nazi-Freunde in Polizeiuniform

Stellen wir uns das doch ma vor: Da kommen Drohungen von Rechtsradikalen oder auch gleich gewaltsame Übergriffe, weil Sie gesagt haben, Sie seien geimpft. Sie greifen zum Handy oder zu Hause zum Festnetztelefon, rufen die Polizei, wollen Anzeige erstatten.

Das Dumme: Es kann gut sein, dass der Polizist am Telefon Sie terrrorisiert oder bestenfalls gar nichts tut, weil er selbst ein Neo-Nazi ist. Womöglich gibt er auch Ihren Namen und Ihre Adresse gleich an seine Nazi-Freunde weiter.

Nazis bei der Polizei hat es z. B. in Frankfurt gegeben. Aber halt nur z. B., denn Nazi-Gruppen von Polizisten im Internet hat es vielfach im Land gegeben. Die Vorgesetzten haben weggeschaut, die Politiker solange wie möglich alles abgestritten.

Der neueste Skandal: Morddrohungen gegen den sächsischen Ministerpräsidenten Kretschmer (CDU).

Man könnte ja denken, gut dass die Polizei mal rechtzeitig ermittelt hat. Hat sie aber nicht. Polizisten wurden zu den Verdächtigen braunen Terroristen geschickt, nachdem ZDF-Journalisten von Frontal 21 den Skandal aufgedeckt hatten.

Lange hatten sich die Nazis auf der Internet-Plattform Telegram fröhlich ausgetauscht. Die Polizei-„ermttler“ die das hätten merken und stoppen müssen, waren ahnungslos – oder Komplizen.

…to be continued

 

Wie Emanuel Macron sein Volk betrügt

Es gibt kein europäischeres Volk als die Franzozen. Schon vor 30 Jahren musste ich auf dem Rummelplatz den Franc in ECU (European Currency Unit) umtauschen. Nur damit konnte man bezahlen. Der Verläufer des EURO.

Jetzt haben die Franzosen mit Zweidrittelmehrheit ein besseres, sozialeres, demokratischeres Europa gewählt und den Betrüger Macron bekommen. Diese Ex-Sozialist, der sich jetzt sozialliberal nennt, kopiert die Politik, die Blair erfunden und Schröder kopiert hat. Ein Neoliberalismus, der Millionen Menschen in Armut stürzt und Arbeitnehmerrechte schlicht abschafft. Eine Politik gegen das Volk, die in Deutschland die SPD zur Splitterpartei gemacht hat.

aufschreiber.com hat Macron unterstützt, weil er der einzige Kandidat war, der LePen garantiert verhindern konnte.

Wir rufen jetzt konsequent zur Unterstützung des einzigen wirklich linken Kandidaten Jean-Luc Mélenchon in Stadt und Land und für die nächsten Präsidentschaftswahlen – mit ihm bekommt das europäische Frankreich, was es schon bei der Revolution 1789 gefordert, was Deutschland stets fremd blieb, und Europa dringend braucht: Liberté, Égalité, Fraternité .

Nicht boxen im Himmel, Karl Mildenberger

Ich finde Boxen völlig bescheuert. Muss ich das begründen? Da fallen mit Gladiatorenkämpfe ein.

Und dennoch ich war ein spontan traurig, als ich vom Tod Karl Mildenbergers hörte. Ich bin dem Europameister dreimal begegnet – als ich mit meiner Schulklasse zum Wandertag im Taunus spazieren ging.

Der berühmte Boxer trainierte dort: Joggen im Taunus – auch wenn das damals noch Dauerlauf hieß.

Arroganz war ihm auch als Europameister fremd – Karl Mildenberger blieb jedes Mal stehen, und beantwortete die Fragen, die immer ein paar von uns Unterstufengymnasiasten hatten.

Mach’s gut Karl, Du gehörst bei mir zu den positiven Erinnerungen – obwohl ich Boxen immer noch bescheuert finde.