Liegt die Wahrheit im Sterben?

Im Krieg stirbt die Wahrheit als erstes – diese Weisheit ist nicht neu.

Dass zur Zeit Russland lügt, dass sich die Balken biegen, scheint eine sichere Erkenntnis zu sein.

Aber auch die Ukraine ist ja traditionell kein Hort der Wahrhaftigkeit. Hunderte Leichen in den Strassen der Kleinstadt Butscha: Von russischen Soldaten erschossen sagt der ukrainische Präsident Selenskyi. Und das ZDF nennt seinen TV-Auftritt „tief betroffen“. Unerwähnt bleibt in diesem Zusammenhang, dass dieser Mann von Beruf Schauspieler ist. Betroffen auszusehen, ist für Selenskyi keine Schwierigkeit.

Dass die Menschen in Butscha von russischen Soldaten ermordet wurden, behaupten nur ukrainische Politiker. Dass es die Ukrainer selbst zu Propagandazwecken getan haben könnten, wird nur durch das Wort „mutmasslich“ denkbar.

Dass ukrainische Oligarchen ihre Milliarden genauso rechtzeitig in Sicherheit gebracht haben wie ihr russischen Pendants ist kein Geheimnis. Im Vergleich zu den Massenmorden auch unwichtig.

Nur irgendein Beleg, dass die Täter Russen waren, ist eine unbewiesene Selenskyi-Behauptung. Auf jeden Fall wird sie genutzt, um wieder von Deutschland Waffen zu fordern. Das Wort Kriegsverbrechen grasssierte sofort – ob es nun wahr ist oder nicht.

Die Toten von Butscha sind eine Tragödie – da gibt es keine Diskussion. Das deutsche Panzer, Kampfjets, Bomben und Granatem in und über Russland noch für mindestens 1000 Jahre nichts zu suchen haben, ist ebenso selbstverständlich: 27 Millionen Bürger der Sowjetunion starben im Kampf gegen Hitlerdeutschlands Truppen – so viele Opfer brachte keine anderes Land, um uns und die Welt von den Nazis zu befreien.

Nicht vergessen…

So tragisch der Ukraine-Krieg auch ist.

 

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